TERROR

Niemand hätte damals ahnen können, welchen Weg die Hardcore-Szene einmal einschlagen würde, als diese Bewegung ihren Anfang nahm. Und Anfang der 2000er hätte wohl auch niemand gedacht, dass eine Band wie Terror mehr als 24 Jahre nach ihrer Gründung noch immer zu den einflussreichsten Vertretern des Hardcore gehören würde. Ihre kompromisslose Aggression, gepaart mit einer tiefen Liebe und Wertschätzung für die Szene, die viele längst hinter sich gelassen oder sogar vergessen haben, hat die Band bis heute getragen. Mit Still Suffer, ihrem zehnten Studioalbum, das am 24. April über Flatspot Records erschien, setzen sie diesen Weg konsequent fort. Gegründet in Los Angeles, Kalifornien, entstand Terror zu einer Zeit, in der Hardcore eine Band brauchte, die das Genre wieder auf Kurs brachte. Terror übernahmen diese Rolle, hinterließen sofort ihren Eindruck und haben seitdem nie nachgelassen. Gemeinsam mit Produzent und Ex-Gitarrist Todd Jones entstanden zehn schnelle, aggressive und kompromisslose Songs, die genau die Themen aufgreifen, für die Terror seit jeher stehen: Selbstermächtigung, Durchhaltevermögen und der unerschütterliche Wille, Herausforderungen direkt anzugehen – getragen von den Werten und dem Rückhalt der Hardcore-Community. Abgerundet wurde Still Suffer durch Toningenieur und Co-Produzent Taylor Young im The Pit Recording Studio, den Mix von Jon Markson sowie das Mastering von Brad Boatright bei Audiosiege. Zusätzliche Vocal-Aufnahmen übernahm Jay Zubricky im GCR Audio, während die Drums im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman aufgenommen wurden.

Als Gastsänger sind Jay Peta (Mindforce) auf „Beauty in the Losses“, Brody King (God's Hate) und Dan Seely (King Nine) auf „Deconstruct It“ sowie Chuck Ragan (Hot Water Music) auf „Fear The Panic“ zu hören. Letzterer Song wurde außerdem gemeinsam mit Chad Gilbert (New Found Glory) produziert. Von Anfang an ist Terror den Werten treu geblieben, die die Band seit ihrer Gründung ausmachen. Mit Still Suffer beweisen sie einmal mehr, dass sie noch lange nicht daran denken, kürzerzutreten. Ihre Mission bleibt unverändert: authentischen Hardcore zu spielen, der ihren Überzeugungen entspricht, und der Welt zu zeigen, dass es dabei um weit mehr geht als nur um Musik. Diese Gemeinschaft und Bewegung, die sich kaum in Worte fassen lässt, ist die Quelle der Energie, die Terror antreibt, sich immer weiterzuentwickeln und ihren Weg konsequent fortzusetzen.

„Forever doesn’t change, you’re damaged just like me.“

 

Termine

TERROR
28.11.2026
Leipzig-Täubchenthal
Letzte News...
Banner
Banner
Suche
Newsletter